Displaying. Methodische Spielräume (er)finden

Eine Forschungsmethode nicht als vorgeordnet, sondern sich am Forschungsgegenstand herausbildend zu denken, gewährt nicht nur methodische Spielräume, sondern setzt an einer dynamischen Forschungshaltung an, die sich Ungewissheiten zuwendet. Im Rahmen des Vortrags werden eigene methodologische (An)Wendungen im Ansatz des Displayings erläutert und vorrausgehende Implikationen in den Blick genommen: das Motiv der Modifikation, das Movens eines Wissen-Wollens, das Potential von Umwegen sowie indirekte Forschungszugänge zu ästhetischen Erfahrungs- und Bildungsprozessen.

Die Ringvorlesung »Forschungsperspektiven der ästhetischen Erziehung und deren Bezugsdisziplinen« am Institut für Kunst & Kunsttheorie greift in interdisziplinärer Perspektive Forschungsfragen der Ästhetischen Erziehung und ihrer Bezugsdisziplinen auf.

https://kunst.uni-koeln.de/lehre/vortragsreihen/forschungsperspektiven-der-aesthetischen-erziehung-und-deren-bezugsdisziplinen/